Santjer: Siemens schafft 1.000 direkte Arbeitsplätze in Cuxhaven – Niedersachsen ist ein attraktiver Standort

 

Der Sprecher für Häfen und Schifffahrt der SPD-Landtagsfraktion, Uwe Santjer, freut sich über die Entscheidung von Siemens, in Cuxhaven einen neuen Produktionsstandort zu errichten. Das Unternehmen geht davon aus, in Cuxhaven 1.000 direkte Arbeitsplätze schaffen zu können.

 

05.08.2015

„Niedersachsen ist ein sehr attraktiver Standort", erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete. Nur so sei es zu erklären, dass Siemens nach vielen Jahren wieder in einen größeren Produktionsstandort in Deutschland investiere. „Die Entscheidung von Siemens wird die Region um Cuxhaven positiv verändern", kommentiert Uwe Santjer den Entschluss. Die Entscheidung zu Investitionen in den Offshore Markt gäbe der Energiewende neuen und nötigen Schub.

Das Bekenntnis von Ministerpräsident Stephan Weil und Wirtschaftsminister Olaf Lies zu Niedersachsens Hafenstandorten zeichne sich durch dieser Ansiedlung aus. „Cuxhaven ist für die Landesregierung ein wichtiger Standort für Offshore Windenergie und wird es in Zukunft bleiben", so Santjer. Aufgrund des Engagements der Landesregierung und insbesondere durch den Einsatz von Wirtschaftsminister Olaf Lies konnte Niedersachsen und damit Cuxhaven den europaweiten Wettbewerb um den Standort für sich entscheiden.

Uwe Santjer ist der festen Überzeugung, dass Siemens und Cuxhaven wunderbar zusammenpassen. „Siemens findet beste Voraussetzungen für seine erste Wind-Offshore-Produktionsstätte in Deutschland", versichert der in Cuxhaven beheimatete Santjer.

Die Investitionen von rund 200 Millionen Euro dokumentierten das größte Neubauprojekt der letzten Jahre. Cuxhaven erhält mit dem neuen Werk direkte Arbeitsplätze mit unterschiedlichen Qualifizierungsvoraussetzungen. Für viele Kleine und Mittelständische Zulieferfirmen aus der Region bedeutet die Ansiedlung Arbeit und damit Arbeitsplatzsicherung.

 

 


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